Monas Augen Eine Reise zu den schönsten Kunstwerken unserer Zeit : Roman | Der #1-Bestseller aus Frankreich

Schlesser, Thomas, 2026
Öffentliche Bücherei Ursulinen
Verfügbar Ja (1) Titel ist in dieser Bibliothek verfügbar
Exemplare gesamt 1
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Medienart Buch
ISBN 978-3-492-06800-0
Verfasser Schlesser, Thomas Wikipedia
Beteiligte Personen Denis, Nicola [Übers.] Wikipedia
Systematik DR - Romane und Erzählungen
Schlagworte Paris, Museum, Kunsttherapie, Enkel und Großvater, Kunst betrachten, Französischer Autor, Literatur aus Frankreich
Verlag Piper
Ort München
Jahr 2026
Umfang 496 Seiten
Altersbeschränkung 12
Auflage 1. Auflage
Sprache deutsch
Verfasserangabe Thomas Schlesser
Annotation Von der Macht der Kunst, unser Leben zu verändern
Und plötzlich ist alles anders: Als die zehnjährige Mona für eine Stunde ihr Augenlicht verliert, verweisen ihre Ärzte die besorgten Eltern an einen Kinderpsychiater. Monas Großvater Henry soll sie zu den Terminen begleiten, doch der hat eine andere, bessere Idee: Seine Enkelin soll die ganze Schönheit der Welt in sich aufnehmen. Heimlich gehen die beiden in die großen Pariser Museen und betrachten dort Woche für Woche ein einziges Kunstwerk. Mit jedem Leonardo, jedem Monet und Kandinsky entdeckt Mona eine neue Weisheit und dringt zum Grund ihres Leidens vor

»Monas Augen« hat Frankreich und die Welt im Sturm erobert: ein tief berührender, hoffnungsvoller Roman über die rettende Kraft der Kunst!
»Der Triumph dieses Buches gleicht einem Märchen, das wahr wird.« Le Monde
»Die Idee des Romans ist fabelhaft. Er liest sich ein bisschen wie Sofies Welt in der Welt der Kunst, wie ein Bildungsroman, ein Roman der Freude.« Le Figaro Littéraire
»Eine Ode an die Schönheit und die Weisheit.« Le Parisien
»Thomas Schlesser ist ein grandioser Geschichtenerzähler. Er lockt uns hinein in die Welt der Kunst, lässt uns staunen und begreifen, lässt die Farben vor unserem inneren Auge explodieren und verzaubert uns auf eine ganz besondere Weise.« WDR 4
»Eine ausgezeichnete Einführung in die Kunstgeschichte, die umso lebendiger ist, da sie durch zwei Figuren vermittelt wird.« Libération
»Ein herausragender Roman, der in aller Munde ist.« France Inter
»Dieses Buch ist eine Erleuchtung.« Brigitte

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