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DR
Rot
Die Erzählungen
Roth, Joseph, 2008| Öffentliche Bücherei Ursulinen | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-462-03971-9 |
| Verfasser | Roth, Joseph
|
| Systematik | DR - Romane und Erzählungen |
| Verlag | Kiepenheuer & Witsch |
| Ort | Köln |
| Jahr | 2008 |
| Umfang | 397 S. |
| Altersbeschränkung | 12 |
| Auflage | 1. Aufl. |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Joseph Roth |
| Annotation | Angaben aus der Verlagsmeldung Die Erzählungen / von Joseph Roth Das ist geballte Erzählkunst: Sämtliche Erzählungen von Joseph Roth in einer Sonderausgabe. Joseph Roths scharfe Beobachtungsgabe und minuziöse Prosa, die seine Romane und Feuilletons auszeichnen, lassen sich auch in seinen kunstvollen Erzählungen bewundern. Dieser Band präsentiert alle Geschichten des »größten Schriftstellers, den Österreich je hervorgebracht hat« (André Heller), in einer besonderen Ausstattung zum Sonderpreis! Der chronologische Aufbau der zwischen 1916 und 1939 entstandenen Erzählungen vermittelt ein genaues Bild von der literarischen Entwicklung Joseph Roths: Der Bogen seiner Erzählkunst spannt sich vom Frühwerk »Der Vorzugsschüler« über die »Die Legende vom heiligen Trinker«, »eine der schönsten Legenden, die im 20. Jahrhundert gedichtet wurde« (Marcel Reich-Ranicki), zur Novelle »Der Leviathan«, Roths letzter gleichnishafter Erzählung vom Korallenhändler Nissen Pizenik. Joseph Roth erzählt lauter alltägliche Geschichten, bevölkert von lauter traurigen Figuren, die lauter unglückliche Schicksale haben. Wie er diese Verliebten und Sonderlinge, diese Schmuggler und Rittmeister, Huren und Eisenbahner, Briefträger und Lehrer mit leichter Hand in unvergessliche Figuren verwandelt, grenzt an Zauberei und ist doch nichts als große Literatur. »Joseph Roth hatte die Lust des geborenen Erzählers an Menschen und Geschichten und das korrespondierende Talent des genialen Zuhörers.« Hermann Kesten »Jede Seite, jede Zeile, ist wie die Strophe eines Gedichts, gehämmert mit dem genauesten Bewusstsein für Rhythmus und Melodik.« Stefan Zweig |
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